2016-04-22

NICE TO MEET YOU, MISTER OBAMA

Das Ihmezentrum. Auch was für Obama?
Er kommt.
Aus der Ferne kommt er angeflogen, lässt im Vorfeld Gullideckel versiegeln und das Winken verbieten und meint, er könne einfach herkommen. Einfach so. Ins beschauliche Hannover. Wo die Menschen froh sind, dass alle anderen denken, es wäre so arg öde hier. Herr Schostock freut sich über die Aufmerksamkeit für Hannover. Ja, aber was heißt das denn? Was hat das denn für Konsequenzen?

Furchtbar, sei das, furchtbar, schreibt eine Facebook-Nutzerin unter einen Artikel der neuen presse. Wenn diese ganzen Staatshäupter jetzt hierherkommen, dann lockten die ja die ganzen Terroristen nach Hannover!
Ja, das ist eine berechtigte Befürchtung. So arbeiten sie nämlich, die Terroristen. Die schauen die Nachrichten und denken dann, ach, Hannover. Da kommen die alle zusammen. Und soll ja eh viel zu schön dort sein, das machen wir direkt mal kaputt. Das hat doch schon beim Deutschland-Spiel nicht geklappt. Niemand wird in irgendeiner Form nach Hannover gelockt. Locken und Hannover ist ein Oxymoron. Eine unmögliche Kombination. Mit schnarchnasiger, norddeutscher Arroganz (die ja gerade das ist, was ich liebe) lockst du niemanden irgendwohin.

Überhaupt Facebook-Kommentare. Im Vorfeld des Besuches konnte man deutlich aus diesen Kommentaren herauslesen, welche Sorgen und Probleme der Hannoveraner an sich hat. Es ist ja alles schwierig an diesem Sonntagsbesuch. Da ist ja nicht wie bei Mutti (oder irgendwie schon, weil sie auch da ist), wo du bloß pünktlich sein musst, deine Schuhe ausziehst und zwei Stücke Kuchen isst, weil du schon wieder so schmal aussiehst. Nein. Da ist der gesamte Flugraum abgesperrt, wenn dein Luxusding ankommt. Was gäbe so mancher Hannoveraner dafür, immer einen Parkplatz vor der Haustür zu haben?

Schade, nirgends Müllsäcke!
Und dann diese ganzen Regeln. „Wir werden total bevormundet!“ zetert Bernhard auf Facebook, „wir dürfen am Sonntag nicht unsere Müllsäcke auf die Straße stellen.“ OH. EMM. GEE. Weißt du was, Bernhard. Das ist super! Es sieht eh scheiße aus, wenn in einer Stadt an jeder Ecke große Müllhaufen liegen. Schmeiß doch einfach mal nicht so viel weg! Oder behalt die Tüte einen Tag länger in der Tonne. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wahrscheinlich, höchst wahrscheinlich wird davon die Welt nicht untergehen.

Und winken dürfen sie alle nicht. Dabei steht der Hannoveraner an sich sonst jeden Sonntag drei Stunden auf der Straße oder am Fenster und winkt. Einfach so. Weil er so freundlich ist. Und das ist jetzt verboten, EINSELF!

Wenn Hannover sich über jedes wichtige Thema so sehr aufregen würde, wie über diesen einen Tag, und sich jedes Mal so sehr für die eigenen Recht einsetzen würde, dann wäre uns allen sehr geholfen. Aber klar: Wichtig ist es nur, wenn in den eigenen Vorgarten geschissen wird.

Natürlich ist das nicht schön, wenn einer an einem Tag alle Freiheiten beschnitten werden, bloß, weil da irgendein Typ im gepanzerten Auto vorbeijuckelt. Natürlich ist das nicht schön, wenn man Besuch Wochen vorher anmelden muss und die Kinder nicht im Garten spielen dürfen. Wobei am Sonntag bei Gewitter und acht Grad Außentemperatur wahrscheinlich eh niemand draußen spielen will. Und natürlich stellt sich immer noch die Frage, wer bezahlt den Kram eigentlich? So genau weiß man das nämlich nicht und irgendwie wird es wohl aufgeteilt und Hannover kriegt nur den Ruhm und die Ehre – und die angelockten Terroristen.

Weiß du was, Hannover? Genieß doch mal die Ruhe. Auch, wenn sie aufgezwungen ist. Lies doch mal ein Buch. Oder schau einen schönen Film. „Staatsfeind Nr. 1“, zum Beispiel. Lass deine Kinder was Vernünftiges machen. Computer spielen! Oder schlafen!
Und nimm dir ein Beispiel an Peter, der bei Facebook seine größte Sorge in die Kommentare postete: „Darf ich mich denn dann am Sonntag im Park trotzdem noch betrinken?“

Ja, Peter, darfst du. Aber nur, wenn du Samstag zur Demo gegen TTIP kommst.

Und nun: Lasset ihn kommen.

P.S.: Deutschlandradio Wissen hab ich im Vorfeld erzählt, was Mister Obama sich in Hannover anschauen sollte - wird morgen in der Sendung "Endlich Samstag" ausgestrahlt.
P.P.S.: Smaracuja weiß auch, warum Hannover cooler ist als ihr Ruf. (Ja, das mit der weiblichen Form ist Absicht.)

2016-04-18

ANSCHAUEN: DAS LACHEN DER ANDEREN

Micky Beisenherz und Oliver Polak machen ein Experiment: Sie leben drei Tage unter kleinwüchsigen Menschen, schreiben im Anschluss einen Stand-up und laden genau die Menschen dann ein, um bei der Nummer dabei zu sein. Begleitet werden sie dabei, Gott sei Dank, von der Kamera des WDR. Ich habe mir die Sendung heute angesehen und kann sie euch nur wärmstens empfehlen. Polak gehört für mich zu den wenigen deutschen Comedians, die ich ertrage. Weil er anders ist. Und auch, wenn ich nicht alles von ihm super lustig finde, so traut er sich doch mehr als viele andere. Und allein das mag ich. Die Gespräche mit den Protagonist_innen sind spannend. Vor allem, weil man merkt, dass Beisenherz und Polak offenbar noch nie Kontakt mit Menschen mit Kleinwuchs hatten und vor allem Polak teilweise Sachen sagt, die völlig daneben sind ("aber ich find die so niedlich"). Beim Stand-up geht Polak gewohnt zu weit, zumindest aus meiner Sicht, aber eben genau bei den Lines, die am wenigsten mit der Behinderung der Protagonist_innen zu tun haben ("Kann man da ein Loch reinbohren?"). Andererseits fragt er ohne Umfrage die härtesten Sachen - großartig! Und auch das Zusammenspiel von Beisenherz und Polak ist sehr lustig.

P.S.: Lieber Oliver, die Sorge zum Thema 69 kann ich dir nehmen - das geht auch bei unterschiedlichen großen Menschen, kein Ding.

2016-04-17

PROBLEMZONEN – DAS GEHEIMNIS SCHÖNER ACHSELN

Werbung. Eine schwierige Angelegenheit. Und eines meiner Lieblingsthemen. Die meisten Leute in der Werbung sind ungefähr so schlau wie die Redaktionen von Stern und Focus, die es sogar schaffen, Heilkräuterthemen nackig zu bebildern. Im Zweifel würden sie das wohl auch mit den #panamapapers tun. Gestern zum Beispiel habe ich in der Werbung gelernt, dass die meisten Frauen Schmerzen haben, wenn sie High Heels tragen. Ach so. Ganz was Neues. Und auf die Diskussion ums #Brüsteverbot bei der Werbung brauch man sich ja gar nicht einlassen. Die Kommentare machen das mit meinem Kopf:


Den einzigen Text zum Thema, den man wirklich lesen sollte, stammt wie so oft von Margarete Stokowski.

In dieser Diskussion fiel mir eine Geschichte ein, die ich vor einiger Zeit schrieb. Die steht hier aber noch gar nicht drin. Was soll das den?! Nun aber. Inspiriert übrigens von der tollen @dielilly #ff.


PROBLEMZONEN.

Es klingelt. Als ich öffne, steht meine beste Freundin Ruth vor der Tür und sagt: „Ninia! Es tut mir leid, aber es gibt eine weitere Problemzone. Bitte entschuldige, dass du es auf diesem Weg erfahren musst.“ Ich bin geschockt. Noch eine? Wie soll ich das meistern? Als hätte ich nicht schon genug mit all den anderen Zonen zu tun.
Ich erkläre Ruth, sie solle sich bitte auf’s Sofa setzen und koche erst einmal einen Tee zur Beruhigung. Dann setze ich mich dazu, schlage meine Beine übereinander, damit meine Oberschenkel nicht so enorm riesig aussehen und versuche, einen geraden Rücken zu machen. Wie es sich für eine elegante Frau gehört.

„So“, sage ich in besonders tiefem Tonfall, damit sich meine Stimme positiv auf Ruths Gemütslage auswirkt. „So, Ruth. Dann erzähl doch mal. Was haben wir für ein Problem?“ Dabei weiß ich ja noch gar nicht, ob das wirklich unser Problem ist oder vielleicht einfach nur Ruths. Aber wenn es sich wirklich um eine neue Problemzone handeln sollte, dann ist das unser aller Problem. Ruth reißt ihren Arm nach oben und nickt nachdrücklich. „Hier!“ ruft sie. „Hier ist sie. Siehste das! Dass mir das vorher nie aufgefallen ist.“ Ich presse meine Lippen nachdenklich aneinander und hole tief Luft. Noch weiß ich nicht so genau, was sie meint. Ich analysiere. Sie trägt ein ärmelloses Top in weinrot, ohne Aufdruck. Ganz schlicht. Passend zu Ruth. Ihre Haare sind im Nacken zusammengebunden und über ihrem Gürtel wölbt sich ganz leicht ein Bauch. Der kann es aber nicht sein. Als wenn der Bauch als Problemzone neu wäre. Vielleicht war der Bauch auch die erste Problemzone von allen. Ich weiß es nicht mehr genau. Er gehörte zumindest zu den ersten Zehn. Und damit ist er immer noch ziemlich wichtig als Problemzone. Unter Ruths Top zeichnet sich ihr BH ab. Seitdem wir gemeinsam beim BH-Fitting waren, konnten wir zumindest für uns die Problemzone Brust abhaken. Da sitzt jetzt alles wie es soll.

Ihren Oberarm kann sie auch nicht meinen. Über schwabbelnde Winkearme haben wir erst vor zwei Wochen gesprochen und uns gegenseitig garantiert, dass wir da sicherlich etwas gegen machen werden. Ich esse seitdem keine Gummibärchen mehr, weil ich gelesen habe, dass die Gelatine quasi direkt in den Oberarm wandert. Schrecklich. Gelatine ist eh nicht gut.

Ich mustere Ruth immer noch. Ihre Hand sieht schon ganz blass aus, weil sie die ganze Zeit den Arm nach oben hält und auf eine Reaktion wartet. „Ruth, also wirklich, äh, ich weiß es noch nicht so genau“, sage ich. Sie reißt ihre Augen auf: „Siehst du das denn nicht?? Sie sieht furchtbar aus!“ „Wer, sie?“ frage ich. So langsam reißt mir der Geduldsfaden. Problemzone hin oder her, aber wenn ich nicht weiß, womit ich mich beschäftigen soll, kann ich es ja auch nicht besser machen.
„Hier!“ schreit Ruth und fuchtelt mit ihrer anderen Hand unter ihrem Arm herum. „Meine Achsel! Schau dir die doch mal an! 36 Jahre lang habe ich gedacht ‚Cool, alles gut da unten, ich schmiere da ein jeden Morgen ein bisschen irgendein Deo hin und dann ist auch gut‘.“ Sie fuchtelt immer noch. In mir steigt die Angst, dass ich gleich einen Notarzt rufen muss, weil sie so außer sich ist. „Aber dann“, japst Ruth, „dann habe ich die neue Werbung von Dove gesehen. Dove. Kennst du doch, oder? Die mit dem ‚Jede Frau ist schön‘-Gelaber. Naja, auf jeden Fall gibt es ein neues Deo von Dove, und das macht Achseln schön. Es ist das Geheimnis schöner Achseln, Ninia. Das bedeutet ja, dass sie vorher nicht schön waren. Und ja, das stimmt. Das stimmt!“ Ruth schnaubt aus und lässt sich gegen die Lehne fallen. „Warum kann an uns nicht mal irgendwas von Natur aus schön sein?!“ Ich nicke bis mir auffällt, was sie gesagt hat. Moment mal. An uns?! Findet Ruth also, dass an mir auch nichts von Natur aus schön ist?

„Ruth, was soll das heißen, an uns? Findest du nichts von Natur aus schön an mir?“ Ruth wedelt mit der Hand als wolle sie mich verschwinden lassen. „Jetzt komm schon, Ninia. Selbstverständlich finde ich dich wunderschön. Aber wenn du morgens aufstehst, siehst doch auch nur aus wie alle anderen.“ Ich hebe die Augenbrauen. Ich rackere mich doch nicht mein Leben lang ab, nur damit Ruth mir jetzt erklärt, ich sähe aus wie alle anderen! „Ruth, wirklich. Das finde ich nicht nett“, sage ich, „ich finde zum Beispiel meinen Nacken von Natur aus wirklich schön. Er ist sehr weich und der eine Leberfleck fügt ein leicht irritierendes Detail hinzu, einen Bruch mit der Perfektion. Also das hat die Natur schon wirklich sehr gut hinbekommen bei mir. Fühl doch mal.“ Ruth fühlt. Sie streicht mir über den Nacken und räumt ein: „Ja, ok, also dein Nacken ist wirklich schön. Das wusste ich ja vorher nicht, dass du so einen schönen Nacken hast. Nacken können ja wirklich auch richtig schlimm sein. Irgendwie zu lang. Oder zu kurz. Aber deiner ist genau richtig. Glückwunsch. Ein sehr schöner Nacken.“

Als Ruth endlich aufsteht, bin ich froh. Ich muss ja auch noch Dinge machen. Die Pflanze im Fenster wollte ich schon lange mal umtopfen. „Du, Ninia, ich glaube, die Pflanze musst du mal umtopfen“, sagt Ruth, „da kommen ja schon die Wurzeln oben raus. Siehst du sowas nicht? Also deine Augen möchte ich haben. Mit denen hat man weder Hausarbeit noch Problemzonen!“ Als ich die Tür hinter Ruth schließe, gehe ich in die Küche und trinke einen Schnaps. Das mache ich fast immer, wenn Ruth da war. Deshalb darf sie nicht zu oft vorbeikommen.

Abends ziehe ich mir mein Shirt aus, stelle mich vor den Spiegel und hebe meine Arme. Tatsächlich. So richtig schön sehen meine Achseln nicht aus. Irgendwie… wie Achseln. Komisch. Leicht rötlich und die Haare wachsen auch schon wieder nach. Mir kommt es auch so vor, als hätte ich in den letzten Jahren mehr Falten unter den Achseln bekommen. Aber vielleicht waren die schon immer da? Das wäre ja furchtbar. Bewusst habe ich mir meine Achseln ja noch nie angeschaut. Ich lasse die Arme wieder sinken und schweige mein Spiegelbild an. ‚Morgen unbedingt dieses Deo kaufen‘ speichere ich in meinem Kopf ab. Dann gehe ich ins Bett. Die Arme lasse ich heute Nacht beim Schlafen lieber unten. Nicht, dass da noch mehr Schaden dran kommt.

2016-03-01

PIERRE JARAWAN: AM ENDE BLEIBEN DIE ZEDERN

"Seltsam zu wissen, dass er hier geboren ist. Obwohl ich nie hier war, ist es, als würde mich jede Straße, jeder Winkel an ihn erinnern. Als lächle sein Geist von den Fenstern der Häuser herab, geheimnisvoll, wissend, dass ich den Hinweisen folge, und gespannt darauf, ob ich fähig bin, sie richtig zu deuten."


Heute erscheint der Roman "Am Ende bleiben die Zedern" von Pierre Jarawan. Pierre ist ebenfalls Poetry Slammer 2012 - wurde er sogar deutschsprachiger Meister - und hat nun seinen ersten Roman herausgebracht. Und mit Romanen von Poetry Slammern ist es ja manchmal ein bisschen schwierig. Es ist ein komplett anderes Genre und trotzdem schwingt da immer dieses Slam-Wort mit. Also vergessen wir das jetzt mal, denn Pierres Roman ist fantastisch und hat es nicht verdient, dass irgendwas mitschwingt.

Pierre Jarawan ist also Autor und heute ist sein erster Roman erschienen. Ich habe ihn vorab erhalten und stecke bereits mitten drin. Heißt, ich habe ihn noch nicht ganz durch, kann euch aber jetzt schon verraten, dass er zu den besten drei Romanen gehört, die ich in den letzten sechs Monaten gelesen habe. Worum geht's?

Samirs Eltern sind in den 80er Jahren aus dem Libanon nach Deutschland geflohen. Samir ist in Deutschland geboren und lässt sich durch die Erzählungen und Geschichten seines geliebten Vaters immer wieder in das Land der Zedern entführen. Bis Samirs Vater verschwindet, einfach so. Samir ist acht Jahre alt und versteht die Welt nicht mehr. Viele Jahre später, als erwachsener Mann, reist er in den Libanon, um seinen Vater zu finden und irgendwie auch sich selbst.

Als ich gedacht habe: "Na gut, dann lese ich mal rein", hatte ich plötzlich die ersten 200 Seiten in einem Schwung weggelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Pierre erzählt Samirs Geschichte genau so emotional genug, dass es nicht zu unglaubwürdig und nicht zu steif wirkt. Er webt Geheimnisse und Verwicklungen, deren Lösung man kaum erahnen kann. Er erzählt eine Familiengeschichte im großen Stil und genau das hat mich an dem Roman sehr gereizt. Ein weiterer großer Pluspunkt: Die Geschichte des Libanon gehört zum Roman dazu. Sie wird aber nicht belehrend oder abgesetzt erzählt, sondern entwickelt sich aus dem Roman. Ich lerne nebenbei noch so viel dazu, ohne dass ich es merke, weil ich eigentlich nur Samirs Fußstapfen folge.

Pierres Stil gefällt mir ebenfalls sehr gut. Er beschreibt große Orte wie Beirut oder kleine wie die Küche bei Samir zuhause sehr detailreich. Ein alter Arbeitskollege von Samirs Vater erzählt ihm im Laufe des Buches, dass der Vater allen das Gefühl geben konnte, Teil eines Abenteuers zu sein. "Hauptdarsteller einer unglaublichen Geschichte, Glückspilze, vom Schicksal ausgewählt." Und genau so fühlt es sich als Leserin auch an. Wenn das kein Bestseller wird, weiß ich auch nicht weiter. Absolute Kaufempfehlung. Mehr als das.

Hier gibt's eine kostenlose Leseprobe.