2015-05-26

HÖHER, SCHNELLER, WEITER: SPORTLICHE INKLUSION


Vor einiger Zeit habe ich bei Facebook einen tollen Clip geteilt, der zeigt, dass Inklusion auch im Sport möglich ist. Der Clip zeigt eine Laufgruppe beim Training und erläutert die Wünsche der einzelnen Läufer_innen. Diese Laufgruppen gibt es nicht nur für den Film, sondern auch "in echt". Mit den inklusiven "Lift Unified Laufgruppen" möchte Lift Apfelschorle einen Beitrag zu einer offeneren und toleranteren Gesellschaft leisten. Was heißt das? Seit 2013 treffen sich im Rahmen der Initiative "Gemeinsam läuft's besser" in sechs Bundesländern Läufer_innen mit und ohne Behinderung zum gemeinsamen Training. Lift und Special Olympics Deutschland wollen mit dem Projekt Berührungsängste abbauen und ein selbstverständliches Miteinander etablieren. Natürlich laufen die Teilnehmer_innen nicht nur zum Spaß durch die Gegend, sondern auch, um sich auf richtige Wettbewerbe vorzubereiten. Ich finde: eine schöne Idee! Und habe mir deshalb zwei der Beteiligten zum Interview geschnappt. Zuerst: eine der Projektverantwortlichen, nämlich Ute Pfister, Trainerin und Leiterin der Lift Unified Laufgruppe "Schlüchtern".

Wie sind Sie auf die Idee für die inklusiven Laufgruppen gekommen?

Der erste Kontakt entstand bei den Sommerspielen von Special Olympics 2014 in Düsseldorf. Ute Pfister, Trainerin der Laufgruppe in Schlüchtern, hat auf dieser Veranstaltung Gerhard Göckel von den Darmstädter Werkstätten kennengelernt. Er stellte den Kontakt zur Jonas Blitz her. Jonas Blitz ist Projektkoordinator hier in Hessen von „Gemeinsam läuft´s besser“, dem inklusiven Laufprojekt von Special Olympics Deutschland und Lift Apfelschorle. So nahm alles seinen Lauf.

Wie kommen die Läuferinnen und Läufer zusammen?

Die Läufer kommen aus Bad Soden-Salmünster. Sie wohnen alle im Apartmenthaus des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.). Ende 2013 sind 13 Bewohner aus einer Wohnstätte in das neu gebaute Apartmenthaus gezogen. Hier hat jeder Bewohner ein rund 35 Quadratmeter großes Apartment mit eigenem Bad und eigener Küchenzeile bezogen. Acht von ihnen gehören der „Laufgruppe Bad Soden-Salmünster / Lebenshilfe Schlüchtern seit 2012 an und sind auch Lift Unified Läufer.

Welche Erfolge konnten die Läuferinnen und Läufer gemeinsam schon erzielen?

Die Erfolge lassen sich schwer an Zeiten und Platzierungen messen. Jeder Lauf ist ein Highlight für die Sportler. Die Gruppe hat schon an vielen Events in der Vergangenheit teilgenommen wir z.B. den Sommerspielen von Special Olympics 2014 in Düsseldorf, dem Sport-Scheck Lauf Frankfurt, dem Zipfelmützenlauf Riedberg, dem Roth Triathlon, dem 24h-Lauf Hanau, dem i-Lauf Gelnhausen, dem Rhön Supercup, dem Darmstädter Werkstattlauf uvm.

Wie war der Dreh zum Film?

Der Dreh hatten allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet. Die Läufer waren mit großer Begeisterung dabei und werden diesen Tag nie vergessen. Für alle ein einmaliges Erlebnis. Alle sind sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis.

Wird es das Projekt auch weiterhin geben? Wie sind Ihre Zukunftspläne?

Das Projekt wird noch das komplette Jahr 2015 laufen. Wie es danach genau weiter läuft und wie die Förderung aussieht, wird zur Zeit besprochen. Wir hoffen, dass die Gruppen schon jetzt so gefestigt sind, dass sie auch in Zukunft weiter bestehen bleiben.
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Um euch auch einen Eindruck geben zu können, wie sich die Läufer_innen beim Training und in der Gruppe fühlen, habe ich auch mit Tanja Fritsch, eine der Athletinnen der Laufgruppe "Schlüchtern", gesprochen:


Warum machen Sie beim den Projekt mit?

Aus der Leidenschaft zum Laufen. Weil wir einfach Spaß an der Bewegung haben und ein tolles Team bilden. Die Zusammensetzung passt einfach, mit allen Trainern, Paten und Läufern. Dazu kommt der schöne Nebeneffekt: das einige Startgebühren übernommen werden – so hat man die Möglichkeit an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen und muss sich nicht auf wenige Beschränken.

Was war, gemeinsam mit Ihrem Team, Ihr größter Lauferfolg?

Das schöne Erlebnis waren die Special Olympics Düsseldorf 2014. Hier waren wir eine Woche und konnten die Veranstaltungen in vollen Zügen genießen. Die Eröffnungs- und Abschlussfeier, Einblick in anderen Sportarten, viele neue Freunde gewonnen und zusätzlich einen erfolgreichen Wettkampf absolviert. Es war rundum eine super Veranstaltung!

Wie war der Dreh, hat's Spaß gemacht?

Es hat sehr viel Spaß gemacht bei einem Dreh hautnah dabei zu sein. Es gab sehr viele neue Eindrücke und das Filmteam war einfach super. Alle haben sich von der ersten Minute super verstanden. Obwohl der Tag sehr lang und anstrengend war, hat dass der Stimmung keinen Abbruch getan. Super Event!

Ich freue mich, wenn Unternehmen solche Projekte fördern und wünsche mir für die Zukunft noch sehr viel mehr Engagement in diese Richtung!



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2015-05-21

WEICHES GEWEBE ZERSTÖRT KARRIEREN.

LaGrandes Stilfragen

Brüste. Überall Brüste.

Manchmal fällt es mir schwer, Satire von Nicht-Satire zu unterscheiden. So auch heute, bei einem neuen Artikel des Manager Magazins. Modedesignerin und Imageberaterin Katharina Starlay beschäftigt sich mit dem weiblichen Dekolleté und wie viel davon im Berufsleben angemessen ist. Ich bin zutiefst verwirrt, weil ich bis jetzt immer dachte, für mein Berufsleben sei Kreativität und Organisationsfähigkeit ausschlaggebend. Und nun erfahre ich, dass es „das weiche Gewebe“ ist, das über mein Ansehen und meine Chance, respektiert zu werden, entscheidet.

„Obwohl Frauen mit ihren Qualitäten im Geschäftsleben absolut gefragt sind, sollten physische und fachliche Vorzüge sauber getrennt werden: Die einen lenken nämlich nicht nur von den anderen ab, sondern sie kontaminieren regelrecht die vermutete Kompetenz, noch bevor ein Wort im Geschäftskontakt gesprochen wurde.“

Stellen wir uns folgende Situation vor.

Geschäftsleben. Zwei Männer sitzen so herum und wollen ein Meeting machen.
Manager 1: „Puh. Mir ist so langweilig. Wollen wir jemanden einladen?“
Manager 2: „Klar. Du, ich hab gehört, die von [insert: irgendeine coole Beraterfirma] machen jetzt auch was mit Frauen. Die sind jetzt ganz gefragt, diese Frauen. Wegen ihrer Qualitäten.“
Manager 1: „Ok, cool!“
Dann laden sie eine Frau ein.
Manager 1: „Ich vermute, die ist sehr kompetent. Auch wegen ihrer Qualitäten.“
Manager 2: „Denke ich auch.“

Frau kommt rein. Aber, oh! Was ist dort heute Morgen schief gelaufen? Schrecklich! Die Frau hat vergessen, sich vorzubeugen, bevor sie das Haus verlassen hat. Sie kann also schon einmal keine kluge Frau sein, wenn sie so etwas vergisst! Denn: IHR WEICHES GEWEBE IST SICHTBAR!





Die Männer sind natürlich sofort völlig entsetzt, ihr Gehirn fährt Karussell, nichts geht mehr.

Manager 1: „Schade. Ich dachte, Sie wären kompetent. Aber nun sehe ich ihr weiches Gewebe. Das zerschlägt alle meine Hoffnungen.“
Manager 2: „Bitte gehen Sie. Am besten auch direkt nach Hause. Sie sollten nie wieder das Geschäftsleben betreten.“

So schnell kann die Karriere vorbei sein. Dabei kann doch jede Frau von Frau Starlay lernen, dass nur die flache Kuhle ok ist. Weiches Gewebe ist strengstens verboten und gehört hinter Baumwollgitter und Polyesterriegel.

Merke also: Zu viele weibliche Informationen [whatever that is] sind schlechte Informationen.
Bevor Frauen überhaupt anfangen, irgendwas im Geschäftsleben zu managen, sollten sie sich vorrangig um das Management ihrer BH-Träger kümmern. Denn, wenn die ungewollt durchblitzen, dann ist das Ende nah. Möglicherweise wird die Frau in diesem Falle auch direkt von einem Blitz getroffen, mitten ins weiche Gewebe, und fällt tot um.




Ganz so wie die Männer sollen sich die Frauen dann aber nicht anziehen. Ist eigentlich ganz ok, die wenigsten haben nämlich Bock auf zu enge Anzughosen, die allen zeigen, wo der Schniepel jetzt genau sitzt oder zu tiefe Hosenbünde, die beim Bücken oder Sitzen, Dinge entblößen, die niemals jemand auf dieser Welt sehen wollte. DARUM GEHT ES ABER NICHT! Denn, wenn Frauen sich zu geschlossen anziehen, ist das auch wieder nicht richtig, weil die Männer dann ja gar nichts mehr zu gucken haben. Nicht mal eine flache Kuhle. Und bitte, das kann man doch keinem Mann antun. Wer steht nicht morgens auf, packt sein Manager-Köfferchen und denkt: „So, heute freue ich mich wieder auf all die flachen Kuhlen. Aber wehe, ich sehe weiches Gewebe. Die wird dann sofort gefeuert.“

Für seriöse Artikel gibt es also folgende Tipps: Slut Shaming ist keine gute Grundlage für einen Artikel über das Geschäftsleben. Grundsätzlich ist diesen Frauen, die 2015 aus Versehen doch mal irgendwo im Geschäftsleben auftauchen, durchaus zuzutrauen, dass sie selbst wissen, was sie anziehen wollen. Und ihr weiches Gewebe zeigt jede Frau auf die Art und Weise, wie sie das möchte. Das von außen zu kommentieren oder regulieren, ist grundsätzlich unangebracht. Das Sommerloch kann man durchaus auch mit anderen Themen füllen.

Ich gehe jetzt meine femininen Reize überprüfen und bestreue mein weiches Gewebe mit Glitzer. Damit’s wenigstens schimmert, wenn ich mich beim nächsten Schnellcheck nach vorne beuge.

2015-05-13

MACHT MEHR MISSY DRAUS!

Seit fast sieben Jahren landet alle drei Monate eine neue "Missy" in meinem Briefkasten. Auch, wenn ich nicht immer mit allen Artikeln und Meinungen einverstanden bin – für mich ist die "Missy" eine der wichtigsten Zeitschriften auf dem aktuellen Markt. Kaffee, Sofadecke und Missy lesen – was Besseres gibt's kaum (vielleicht tauche ich den Kaffee noch gegen ein Moscow Mule). Feministisch, abwechslungsreich und trotzdem schön poppig, das mag ich wirklich sehr gerne. 

In Zukunft will das Missy-Team noch viel mehr starten und macht deshalb aktuell eine Crowdfunding-Kampagne (bei der ihr übrigens richtig gute Gimmicks abstauben könnt). Was die Ladies mit dem Geld vorhaben und warum sie überhaupt diese Kampagne machen, verrät mir Chefredakteurin Katrin Gottschalk im Interview.


Liebes Missy-Team, ich bin Abonnentin der ersten Stunde und freue mich seitdem auf jede neue Ausgabe. Jetzt gibt’s euch schon seit fast sieben Jahren? Wenn ihr auf die letzten Jahre zurückblickt: Was war besonders toll, was besonders schwierig?

Ich selbst bin ja erst seit 2011 in der Redaktion dabei. Die ersten drei Jahre habe ich also verpasst. Meine Kolleginnen, die Heftgründerinnen Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann, schwärmen immer von dem Moment, als sie den Hobnox Evolution Preis über 25.000 Euro bekommen haben und damit die erste Missy-Ausgabe finanzieren konnten. Irgendwann gab es dann schon die ersten Verschleißerscheinungen. Das hat Steffi mal schön auf einer Missy-Veranstaltung gesagt: Sie hatten am Anfang kein Geld und wir haben immer noch keines. Irgendwann ist das frustrierend. 2012 haben wir deswegen die Abokampagne „Miss No Missy“ gestartet und sind dafür zehn Tage lang durch Deutschland gereist. Das war großartig! Und es hat auch viel gebracht, unsere Aboverkäufe sind extrem gestiegen in dieser Zeit. Etwa zur gleichen Zeit haben wir unsere Webseite auch neu gestaltet und angefangen, immer mal wieder extra für die Seite geschriebene Texte dort zu veröffentlichen. Gerade, wenn wir uns dort in aktuelle Debatten eingebracht haben, war die Resonanz sehr groß, weil wir über Facebook und Twitter sehr viele Menschen erreichen können. Wir haben online also immer mehr gemacht, weil Themen, mit denen wir uns beschäftigen, in den letzten Jahren immer präsenter geworden sind. Aber jetzt fehlt wiederum dafür das Geld. Das soll sich ändern – mit einer fulminanten Online-Offensive.

Ihr macht jetzt eine Crowdfunding-Kampagne, um Missy noch größer zu machen: Warum sollten meine Leser_innen euch unterstützen und was habt ihr mit dem Geld vor?

Wir wollen mit dem Geld zwei neue Stellen für Online anfinanzieren – eine für die Redaktion und eine für Marketing. So haben wir genug Ressourcen, um für unsere neue Website ein nachhaltiges Finanzierungskonzept entwickeln und sie mit prallen Inhalten zu füllen. Wir brauchen also ein Startkapital, wie die Heftgründerinnen damals auch. Online präsenter zu sein, ist einfach wahnsinnig wichtig. Den Text hier lesen ja zum Beispiel auch nur Leute, die im Netz unterwegs sind. Und wäre es nicht super, wenn Missy mit dem, was wir seit 2008 machen auch mehr im Netz unterwegs wäre? Eine Online-Plattform, die Pop und Politik mit feministischer Haltung so miteinander verbindet, wie wir es mit dem gedruckten Heft tun, gibt es im deutschsprachigen Raum noch nicht. Wir könnten viel mehr Künstler_innen vorstellen, von viel mehr Veranstaltungen erzählen, viel vielfältigere Stimmen integrieren, viel breitere Debatten führen. Wir wollen Missy auch als Digitalausgabe anbieten oder das Design unserer Website so anpassen, dass die Texte auch zum Beispiel auf dem Smartphone gut zu lesen sind – damit wir da sein können, wo unsere Leser_innen sind.

Wenn ihr zukünftig zwei Hefte mehr im Jahr herausgeben wollt: Wo wollt ihr mit Missy noch hin? Bleibt der Inhalt so, wie er gerade ist oder plant ihr neue Rubriken, Texte, Geschichten?

Wir wollen online aktueller reagieren können und dort werden wir natürlich auch mehr Geschichten bringen. Aber manches funktioniert meiner Meinung nach gedruckt immer noch sehr gut. Bei mir ist es so: Ich sitze jeden Tag am Laptop. Schnelle Nachrichten lese ich dort. Videos schaue ich dort. Wenn ich aber am Wochenende frei habe und mal in Ruhe eine Reportage lesen möchte, dann nehme ich mir eine gedruckte Zeitung oder eben ein gedrucktes Magazin. Ich denke, so geht es einigen. Und wenn Missy zweimal häufiger im Jahr erscheint, geht das zweimal mehr – mit noch mehr Themen. Das Heft strukturieren wir immer wieder um. Erst letztes Jahr hatten wir einen Relaunch des Erscheinungsbildes. Von daher würde sich mit der neuen Erscheinungsweise auf jeden Fall auch einiges ändern.

Wenn ihr genug Geld zusammenbekommt, wollt ihr auch eine Veranstaltungsreihe etablieren? Was kann ich mir unter den Veranstaltungen vorstellen? Und finden die dann nur in Berlin statt oder auch mal in anderen Städten?

Das machen wir, wenn wir 90.000 Euro zusammen bekommen. Das könnten Filmscreenings sein, öffentliche Diskussionsrunden, Konzerte und Partys – und zwar vor allem außerhalb Berlins. Hier passiert ja schon wahnsinnig viel. Allerdings: Wenn in den nächsten zwei Wochen nicht noch ein Wunder geschieht, glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass wir das Geld dafür zusammen bekommen. Was aber auch ok ist. Wir haben unsere Funding-Ziele von Anfang an transparent gemacht und wenn die Leute vor allem mehr Missy online wollen und dafür das Geld zusammen kommt, dann ist das ein klares Zeichen. Und das ist dann schon großartig genug.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Kampagne und hoffe auf noch viel mehr Missy in Zukunft!

Mehr Missy – mehr Online, mehr Heft, mehr Veranstaltungen from Missy Magazine on Vimeo.

2015-05-04

It's official: "Ninias Fashion Mag" & "Ninias Style der Woche"

In den letzten Wochen habe ich immer mal wieder auf Instagram von meinem #Geheimprojekt gesprochen. Jetzt ist es offiziell: Ich moderiere ab 30. Mai mein eigenes Fashion-Magazin "Ninias Fashion Mag"! Das Ganze läuft unter der Dachmarke "Yolo", immer ab 09:15 Uhr auf RTL. Direkt danach kommt dann "Ninia Style der Woche".

Worum geht's?
In "Ninias Fashion Mag" treffe ich coole Menschen, die in der Modeindustrie arbeiten und mir davon erzählen. Es gibt eine tolle DIY-Rubrik, wir begleiten Modedesign-Student_innen und küre meine "Blogs der Woche".
In "Ninias Style der Woche" habe ich einen Gast in meinem Kölner Studio und probiere mit ihr_ihm neue Trends aus. Immer dabei: der wunderbare Frederic Kimmel.

Was in den einzelnen Folgen genau passiert, lest ihr kurz vorher natürlich auch immer hier. Alles ist super spannend, sehr aufregend und macht viel Spaß! Produziert wird das Ganze übrigens von tvision - die machen auch "Die Sendung mit der Maus". Ich habe mir für den Einstieg in dieses Bewegtbild-Geschäft also gleich die richtigen Leute gekrallt :). Noch mehr Infos, eine FB-Seite zum Dranbleiben und neue Fotos gibt's bald!

Und hier noch ein paar Bilder von den bisherigen Drehs!

Mein Kölner Studio

Frederic & ich

Ich darf nur coole Sachen machen beim Fernsehen.

So sieht das dann im "Monitor" aus.