2010-12-16

… und ganz, ganz viele Doofe.

„Sie können froh sein, wenn sie Fahrrad fahren kann. An Ihrer Stelle hätte ich ansonsten nicht so viel Hoffnung. Sonderschule, ja, aber viel mehr… das ist schlecht einzuschätzen“, sagt der Arzt und nimmt das Ultraschallgerät vom Bauch meiner Mutter. In ihr drin bin ich. Bereit die Welt zu entdecken. Aus einer anderen Perspektive.
 Als ich am 12. August 1983 auf die Welt komme, bin ich klitzeklein. So klein, dass mein 1,90 großer Vater mit einer riesigen Hand das ganze Mich tragen kann. Ein Anne Geddes Foto, als es Anne Geddes Fotos noch gar nicht gab. Ich bin hübsch. Aber ich habe einen gigantischen Kopf mit einem winzigen Körper und kleinen, wulstigen Extremitäten. Ich bin ein niedliches Alien aus einem Science-Fiction-Film.

Ich bin drei Jahre alt und immer noch winzig. Ich laufe neben meiner Mutter her. In der Stadt kommen uns drei alte Damen entgegen. Die eine ruft ganz entzückt: „Och, die kann ja schon laufen!“ Meine Mutter schaut sie an und imitiert ihren Tonfall: „Ja und bald fliegt sie.“ Man muss viele Dinge mit Humor nehmen. Vor allem alte Damen.

Im Kindergarten fällt mir auf, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Alle anderen sind ziemlich groß. Ich nicht. Aber irgendwie ist das auch cool. Ich habe eine Sonderstellung. Ich bin die Prinzessin auf der Holzburg, weil Dennis und Dennis in mich verliebt sind. Ich darf immer vorne stehen. Ich darf immer das Maskottchen tragen. Ich darf immer alles. Die große Klappe ist nun nur noch eine Frage der Zeit.

Am ersten Schultag bin ich 96 Zentimeter groß. Ich bin noch nicht einmal einen Meter groß. Mir fehlen die vorderen Schneidezähne. Blonde Locken stehen vom Kopf ab. Ich sehe aus wie die Trolle, die wir früher sammelten. Wilde Haare und riesige dunkle Augen. Und die Schultüte ist größer als das Schulkind. Ich bin ziemlich klug. Vor allem, wenn es um Lesen und Schreiben geht. Ich bin immer als Erste fertig und ich habe die schönste Handschrift. Und dann laufen die Kinder auf dem Pausenhof zwischen meiner Hand und der meiner Freundin durch, um uns zu durchbrechen, bei diesem Spiel, dessen Namen ich vergessen habe. Ich fliege mit dem Hinterkopf auf den Steinboden und muss in den Krankenraum getragen werden. Es ist nichts passiert. Außer, dass ich die Erfolgserlebnisse vom Tag vergessen habe, weil dieses Erlebnis jetzt alles beherrscht. Zuhause erzähle ich nichts.

Am ersten Tag auf der Orientierungsstufe fragt ein Junge meine Freundin, wie groß ich bin. Sie schnauzt ihn an: „Das siehst du doch!“ Es war das erste Schlüsselerlebnis. Von da an wuchs mein Selbstbewusstsein. Ich machte meinen Nachteil zur Coolness. Ich wurde Klassensprecherin. Ich war das Pausenradio. Und ich war endlich über 1,20 Meter groß. 1,20 Meter, das war die magische Grenze. Das hatten die Ärzte prophezeit. „Größer wird sie nicht.“ Größer wird sie doch.

Irgendwann war ich plötzlich nur noch kleiner als alle anderen, aber nicht anders. Sie sagen: „Es fällt mir erst wieder auf, wenn jemand komisch guckt.“ Ich lernte, mich zu arrangieren. Ich musste es lernen. Ich war nicht mehr das Prinzesschen auf der Holzburg. Meine Eltern verhätschelten mich nie. Und meine Freunde „vergaßen“ es einfach.

Es gibt Rückschläge. Wenn dich jemand als „BoB“ bezeichnet („Blasen ohne Bücken“). Wenn du merkst, dass die alten Leute völlig verwirrt sind, weil eine kleine Frau mit Brüsten und tiefer Stimme neben ihnen steht, aber eben so klein ist wie ein Kind. Und wenn sie dich dann anstarren und du nicht weg kannst, weil sie mit ihrem Blick eine Mauer ohne Fluchtmöglichkeit um dich bauen und dich erstarren lassen. Und es gibt Kinder. Und Teenies.

Es gibt Höhepunkte. Wenn du den Mann triffst, der deine innere Größe sieht. Und dem gar nicht klar ist, was er auslöst, wenn er mit dir ganz normal umgeht. Was ist schon normal? Wenn Menschen dich ansprechen, weil sie dich wiedererkennen und dir nur mal eben sagen wollten, dass sie deinen Auftritt oder deinen Text ganz wunderbar fanden. Wenn Kinder dich fragen, ob sie dich mal fragen dürfen, warum das alles so ist und sich wirklich dafür interessieren. Und wenn Menschen dir einfach helfen, ohne zu fragen, ob sie helfen sollen. Und wenn Menschen den Übermut Übermut sein lassen und nicht helfen, weil sie merken, dass du es auch alleine kannst. Wenn Freunde in einem ernsten Moment einfach mal fragen, wie du dich eigentlich damit fühlst. Und wenn Männer dir aus Lust und nicht aus Sensationslust hinterher gucken.

Liebe 23 Ärzte, die ihr mich alle in den zwei Jahren nach meiner Geburt gesehen habt. Große Köpfe sagen nichts über das spätere Wachstum aus. Ein langsames Wachstum sagt nichts über die Intelligenz aus. Man kann Eltern manche Dinge auch behutsam beibringen. Und man muss nicht jedem Kind, das klein ist, Wachstumshormone spritzen, nur weil es klein ist.

Ich bin 27 Jahre alt und 140 Zentimeter lang. Größe habe ich weitaus mehr. Ich habe Abitur und einen Magister-Abschluss in Kunstgeschichte und Germanistik. Ich kenne die besten Schimpfwörter und habe eine große Klappe. Ich hab gute Brüste und einen guten Po. Überhaupt ist mit meinen Proportionen so ziemlich viel in Ordnung. Ich kann singen, schreiben, schauspielern und verwirrt sein. Letzteres am besten. Und ich kann Fahrrad fahren.

Und trotzdem ist der morgendliche Gang durch eine Gruppe von Teenagern mein persönliches Waterloo. Ein Spießrutenlauf. Ihr könnt gucken, Freunde. Aber gucken ist nicht das gleiche wie starren und lachen. Das ist es nicht. Also lasst euch von euren Eltern den Lieblingsspruch meiner Mama beibringen und wählt selbst, wo ihr stehen wollt: „Ach, Ninia, es gibt Große, Kleine, Dicke, Dünne, Schlaue und ganz, ganz viele Doofe.“

Kommentare:

  1. Den Post fand ich echt richtig, richtig schön.
    :)

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  2. made my day (or night)

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  3. Oha...
    also Eines muss ich dir sagen: mich faszinierst du auch - aber mit deinen Worten!

    Ganz groß, Ninia ;)

    Gute Nacht!

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  4. sehr schöne wörter!!
    davon kann sich jeder mal eine scheibe abschneien:)

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  5. klasse geschrieben.

    Und heute macht es sich erstmals bemerkbar, dass mein Lehrer damals Georg-Christoph-Lichtenberg-Fan war, so dass ich den "Gag" des Bilds kapier... ;-)

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  6. liebe NINA;
    eigentlich habe ich nur den passenden ort auf deinem weblog gesucht, um mich für die platzierung meines blogs unter deiner 'lelsenswert'-blogroll zu bedanken. jetzt habe ich mich hier auch noch umgesehen und besonders die obenstehende beschreibung deiner person gelesen. sehr schön! umso mehr freue ich mich, von DIR als lesenswert betitelt zu werden.
    vile grüße von jaNINA

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  7. Spät gefunden aber besser als nie.

    Grüße von einer anderen der "unter 1,50m"-Fraktion :)

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  8. Ich mag deinen Blog, einfach genial.
    Und: lieber "klein" und klug, also groß und dumm. Aber das weißt du ja selber :)

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  9. Ach Ninia, fast habe ich ein bisschen geweint bei diesem Text. Du bist GROßartig :)

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  10. ach ninia - du bist wirklich toll. versprochen!
    cathérine

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  11. Ich finde den Text echt super und bewundere deine Art damit umzugehen - wirklich super!
    Meiner Mama haben sie auch immer gesagt, ich hätte keine Beine...aber naja...was Ärzte nicht immer meinen zusehen...

    Alles Gute!

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  12. Gerade über "Leidmedien" gefunden. Danke. Als mir ein Arzt vor etwa 8 Jahren sagte, mein Kind würde nicht mehr wachsen durch die ganze Chemo und Bestrahlung vom Gehirntumor, war das für mich irgendwie in Ordnung. Damals war mein Kind 1,20 m groß und 7 Jahre alt. Ich dachte: "besser klein und noch am leben!". Dann fing der Ärzteterror an: "Der braucht Wachstumshormone, der bleibt sonst zu klein!" - WARUM ein Kind, das gerade mal einen Hirntumor überlebt hat, den es eigentlich nicht überlebt haben dürfte (so die Einschätzung vieler Ärzte), dann ausgerechnet WACHSTUMSHORMONE braucht wurde immer nur mit "der bleibt zu klein und kleine Menschen haben keine Lebensqualität!" erklärt. Komisch, da ist ein Arzt schon Endokrinologe, hält Vorträge über alles Mögliche und ist anscheinend nicht in der Lage, einfach mal zu sagen, warum so ein Krempel wichtig ist, wenn Eltern sich ausmalen, wie Wachstumshormone einen Tumor füttern und das Kind als Versuchskarnickel leben darf. In irgendeinem Vortrag vor Kollegen verglich er dann meine Bedenken, das durch die Hormone der Krebs wieder auftauchen könnte mit Wandfarbe und warf dann drei Sätze ganz unbekümmert mit Todesraten um sich, als wenn es um irgendwelche Papierfiguren ging und nicht um Menschen. Komisch, mir haben drei Jahre lang viele Leute immer eingeredet, das Menschen, die nicht "Normgröße" erreichen, keine Lebensqualität haben. Sehr, sehr toll fand ich, das mich dann irgendwann jemand vom Bundesverband der Kleinwüchsigen angerufen hat und mir u. a. auch seine Geschichte erzählt hat. Nach dem Vortrag habe ich dann nachts noch gesagt, ich möchte mit sofortiger Wirkung einen neuen Arzt haben, der uns betreut, das Vertrauensverhältnis wäre komplett zerstört. Drei Tage später rief ein anderer Arzt aus der Klinik an, der mir von vielen als supernett beschrieben wurde - und von da ab wurde vieles anders. Auch das mit den Wachstumshormonen. Er sagte dann irgendwann in einem Gespräch: "Na ja, und das mit den Wachstumshormonen wollen Sie ja nicht!" und ich antwortete: "Bislang hat mir nur jeder hier erzählt, Nick müsste leiden, weil er zu klein bleibt. Ich habe aber noch keine adäquate Antwort auf die Frage bekommen, WARUM er die sonst noch kriegen soll. Also konnte ich mich letztlich noch nicht dafür oder dagegen entscheiden, sondern habe nur gesagt: Wenn zu klein sein der einzige Grund ist, dann ist es mir nicht wert, ggf. den Tumor damit anzufüttern!". Daraufhin bekam der Arzt große Augen, sagte, er kenne sich damit selbst nicht aus, aber er würde gerne nachfragen und wenn ich Fragen hätte, würde er sie auch gerne weitergeben. Drei Wochen später hatten wir eine Schulung zum Spritzen, denn das Hormon beeinflusst auch viele andere viel wichtigere Dinge als das Wachsen. Das habe ich dann selbst herausgefunden. Mittlerweile hat mein Kind eine Größe von 145 cm - ich finde, das ist ganz in Ordnung, zumal von einer Seite her die Verwandschaft auch nicht gerade sehr groß ist. Für mein Kind es es wichtig, das er mit den Füssen an ein Pedal von einem Rasenmähertrecker herankommt, um sich irgendwann seinen Traum zu erfüllen. Alles andere... kann man irgendwie regeln.

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    1. Liebe Anonym,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und das Erzählen deiner interessanten Geschichte! Dann ist Nick inzwischen ja sogar noch größer als ich und die Länge finde ich auch vollkommen okay. Ich kann mit meinen 1,40 m auch Auto fahren (sogar ohne, dass das Fahrzeug umgebaut werden muss), also sollte der Rasenmähertrecker für Nick auch drin sein :).

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  13. Bin hier über den BildBlog gelandet... super schöner Beitrag, fand ich wirklich interessant. Außerdem habe ich mich selbst wiedererkannt: Zu helfen, ohne zu fragen, ob man helfen soll. Ich selbst frage nämlich auch immer (ob nun einer Frau den Kinderwagen die Treppen hoch, einer alten Lady den Sitzplatz in der Bahn, etc.). Vielleicht sollte man öfters einfach zupacken und machen, statt zu fragen, denn der Gedanke, dass bereits die Frage eine Hilfsbedürftigkeit der anderen Person impliziert und diese sie dadurch vor Augen geführt bekommt, darauf bin ich nie gekommen.

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    1. Hallo Peter, da ist jeder anders. Ich finde es toll, wenn man einfach macht. Aber viele wollen erst gefragt werden. Allein dadurch, dass du überhaupt fragst, machst du schon so vieles mehr richtig als andere.

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    2. KotconnoisseurSeptember 13, 2012

      Von anderen körperlich behinderten Menschen habe ich erfahren, dass sie ungefragte Hilfe mitunter als entmündigend empfinden. Ich selbst frage stets nach, bevor ich in den persönlichen Raum einer fremden Person eingreife, und halte dies für den sichersten Weg.

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    3. Das ist bei den meisten mit Sicherheit auch richtig :). Ich meine mit dem "Nicht-Fragen" auch eher meine Freunde, die mich schon gut kennen und von denen ich weiß, dass sie mich nicht entmündigen wollen.

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    4. ah, vielen dank. zu genau dieser stelle hätte ich nämlich auch nachfragen wollen.
      ich bin zwar auch mal von einem rollstuhlfahrer wüst beschimpft worden, _weil_ ich ihn vorher gefragt habe, ob er hilfe beim autoausstieg benötige ("sieht man doch, saublöde frage, immer nur erst rumschwallern, einfach mal anpacken"), aber der bleibt wohl doch eher eine ausnahme.

      ich werd mich weiterhin schön hüten ungefragt "anzupacken".

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  14. Gerade ebenfalls über BildBlog gefunden und ich finde diesen Beitrag auch super. Ich denke, dass genaugenommen jeder von uns etwas hat, das andere anstarren könnten oder über das sie sich lustig machen könnten. Denn wer ist schon "normal"?

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  15. Habe den Beitrag auch eben über BildBlog gefunden!! Herrlich grosse Klappe ^^ Und super schreiben kannste auch noch - hab mich stellenweise schief gelacht. Auch den Spruch werd ich mir merken, denn "Humor ist der Regenschirm der Weisen".

    LG aus Frankreich,

    Anja

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  16. Mir gefällt Deine große Klappe. Deine Art Dinge offen zu sehen, und zu sagen. Ich werde Dich weiterlesen und empfehlen.

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  17. Hej Ninia

    Über Leidmedien auf dich aufmerksam geworden (da war so ein riesiges leuchtend rotes Sofa^^) :-D
    Gut geschrieben - erheiternd und zum nachdenken anregend :-)

    Es ist doch so; lieber äusserlich 1.40 und innerlich mit einer stattlichen Grösse als äusserlich einem "Ideal" zu entsprechen aber innerlich ein kleiner Zwerg zu sein.
    Finde dich jedenfalls symphatisch und werde sicher ab und an mal in deinen Blogs stöbern ;-)

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Roger

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    1. Hey Rainer! Vielen Dank! Mit den inneren Werten hast du natürlich absolut recht ;).

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  18. Rainer HeideMai 10, 2013

    Große Klappe mit ausreichend Hirn hinterfüttert, auch mal schön! Klasse Artikel!

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  19. Hallo Ninia,

    eigentlich schon immer ist es so, dass mich die körperlich kleineren Frauen mehr ansprechen als die größeren. Geschmäcker sind eben verschieden und das ist schön! Hoffentlich sieht mein Gucken nicht komisch sondern interessiert aus, damit ich nicht in der falschen Schublade lande :-)
    Dein Blog ist sehr ansprechend und schön geschrieben! Ich werde jetzt noch weiter stöbern!

    Ganz lieben Gruß
    Dirk

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